Aktuelles

Erkältungssymptome wirksam behandeln Husten, Schnupfen, Heiserkeit

Bei der Linderung von Erkältungsbeschwerden hat sich Thymian besonders bewährt. Foto: djd/tetesept
(rgz). Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, und schon hat es wieder viele erwischt: Husten, Schnupfen und Heiserkeit grassieren, und kaum jemand kann sich dem entziehen. Den Schleimhäuten in Hals und Rachen kommt bei der Abwehr von Erkältungserregern eine besondere Bedeutung zu: Sie fangen sie ab und transportieren sie aus den Luftwegen hinaus. Sind die Schleimhäute ausgetrocknet, funktioniert dieser Selbstreinigungsmechanismus nicht mehr und es kommt zu Entzündungen. "Der Körper braucht jetzt viel Flüssigkeit - am besten Kräutertees, Fruchtsäfte und Wasser", rät Dr. Stefan Henke, Leiter Forschung & Entwicklung Merz Consumer Care. "Besonders wichtig ist es, die Schleimhäute feucht zu halten, um deren Regeneration und Abwehrfähigkeit zu unterstützen." Neben Inhalationen, Lutschbonbons und milden Nasensprays hat sich Thymian (enthalten beispielsweise in tetesept Erkältungskapseln) bei der Linderung von Erkältungsbeschwerden besonders bewährt. Dr. Henke: "Seine wertvollen Bestandteile hemmen das Wachstum von Viren und Bakterien, wirken krampflösend und lösen den Schleim, so dass das Husten erleichtert und die Nase befreit wird."

Erkältungssymptome wirksam behandeln
Husten, Schnupfen, Heiserkeit

(rgz). Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, das Wetter wird ungemütlich: und schon hat es wieder viele erwischt: Husten, Schnupfen und Heiserkeit grassieren. So macht im Laufe eines Jahres jeder Mensch durchschnittlich drei Erkältungen durch. Damit ist der grippale Infekt die wohl häufigste Infektionskrankheit.

Grippe oder grippaler Infekt?

Bei der Abwehr von Erkältungsviren und -bakterien kommen den Schleimhäuten in Nase, Hals und Rachen eine besondere Bedeutung zu: Sie fangen die Erreger ab und transportieren sie aus den Atemwegen hinaus. Sind die Schleimhäute jedoch ausgetrocknet, etwa durch zu trockene Raumluft, funktioniert dieser Selbstreinigungsmechanismus nicht mehr und die Schleimhäute entzünden sich.
Nach einer Inkubationszeit von wenigen Stunden bis zu acht Tagen sind dann Niesreiz, Schluckbeschwerden und Kopfschmerzen die ersten typischen Anzeichen einer Erkältung. Häufig stellen sich auch Gliederschmerzen ein und es kann zu leichtem Fieber kommen. Im weiteren Krankheitsverlauf entwickelt sich ein trockener Reizhusten, der auch in einen festsitzenden Husten übergehen kann. Eine Erkältung dauert in der Regel eine Woche, kann aber unter Umständen auch zwei Wochen anhalten. Wenn neben den typischen Erkältungssymptomen Schmerzen beim Atmen und Husten sowie in der Stirn auftreten und das Fieber über 39 Grad steigt, handelt es sich womöglich um eine echte Grippe, die in ärztliche Hände gehört.

Ruhe und viel Flüssigkeit

"Hat einen eine Erkältung erwischt, hilft vor allem viel Ruhe und Schlaf", rät Dr. Stefan Henke, Leiter Forschung & Entwicklung tetesept. "Der Körper braucht jetzt viel Flüssigkeit - am besten Kräutertees, Fruchtsäfte und Wasser. Besonders wichtig ist es, die Schleimhäute feucht zu halten, um deren

Hat einen eine Erkältung erwischt, hilft vor allem viel Ruhe und Schlaf.
Foto: djd/tetesept

Regeneration und Abwehrfähigkeit zu unterstützen." Inhalationen und Lutschbonbons können Husten, Schnupfen und Halsschmerzen lindern. Milde Nasensprays helfen, die Schleimhäute zu befeuchten und das Durchatmen zu erleichtern. Bei der Linderung von Erkältungsbeschwerden hat sich zudem Thymian (enthalten beispielsweise in tetesept Erkältungskapseln, erhältlich in Drogeriemärkten und Apotheken) besonders bewährt. Dr. Henke: "Seine wertvollen Bestandteile hemmen das Wachstum bestimmter Viren und Bakterien. Außerdem löst Thymian den Schleim - das Husten wird erleichtert und die Nase befreit. Zusätzlich wirkt er krampflösend auf die Bronchien und regt den Abtransport von Schleim an, so dass sich festsitzender Husten lösen kann."