Kalte Füße machen es den Viren leicht
Winterzeit ist Erkältungszeit
Wohltuende Dämpfe lösen die Sekrete in den Atemwegen und erleichtern spürbar das Durchatmen.
Foto: djd/tetesept
(rgz). Was Oma schon immer gesagt hat, wurde nun in einem Versuch mit 180 Studenten der Cardiff University in Wales bestätigt: Kalte Füße begünstigen Erkältungskrankheiten.
Nachdem die eine Hälfte der Studenten mit nackten Füßen 20 Minuten lang in einer Schüssel mit zehn Grad kaltem Wasser ausgeharrt hatte, stieg die Erkältungsrate in den folgenden Tagen an. Die andere Gruppe, die dem Kältereiz nicht ausgesetzt war, blieb dagegen von Husten, laufender Nase und Halsschmerzen weitgehend verschont.
"Wer kalte Füße hat, ist vermutlich auch ansonsten ausgekühlt", erklärt Dr. Stefan Henke, Leiter Forschung und Entwicklung bei tetesept. "Wenn der Körper auskühlt, ziehen sich die Blutgefäße zusammen, um dem weiteren Wärmeverlust auszugleichen. Selbst die Nase ist davon betroffen, so dass die Durchblutung der Schleimhaut eingeschränkt wird. Dies vermindert jedoch die Immunabwehr und Erkältungsviren haben leichtes Spiel." Daher sollten Füße besonders im Winter immer schön warm gehalten werden.
Ist dennoch eine Erkältung im Anzug, wärmt ein medizinisches Wannenbad den Körper durch. Gleichzeitig verbessern ätherische Öle von Arzneipflanzen, wie Eukalyptus-, Thymian- und Kiefernnadelöl, in Verbindung mit dem heißen Wasser die Durchblutung (z.B. das tetesept Erkältungs Bad). Der Körper entspannt sich, während die Atemwege spürbar befreit werden und das Durchatmen erleichtert wird.