Um Schädel- und Gehirnverletzungen zu vermeiden, sollten Skifahrer nur gut vorbereitet und mit Helm auf die Piste gehen.
Foto: djd/TraumeelGipfelstürmer aufgepasst!
Gut vorbereitet in den Wintersport
(rgz). Der faszinierende Anblick verschneiter Gipfel lockt in jedem Winter etwa fünf Millionen Deutsche ins Schneevergnügen. Für viele steht der Fun-Faktor im Vordergrund. Doch sollte stets auch der sportliche Aspekt gesehen werden, nach dem Motto: erst das Training, dann die Abfahrt. Damit Muskeln, Gelenke und Bänder zum Startschuss winterfit sind, sollte mindestens sechs bis acht Wochen vorher mit gezielter Skigymnastik begonnen werden. Ein begleitendes Fitnessprogramm mit Inlineskaten oder Joggen führt zu einer verbesserten Ausdauer. Aber nicht nur auf der Piste lauert die Unfallgefahr, auch wer in der kalten Jahreszeit auf Waldwegen läuft, muss mit Matsch, Glatteis und herabgefallenem Laub rechnen. Daher sollte man leichte Sommerlaufschuhe besser gegen ein robusteres Modell mit griffiger Sohle eintauschen. Wer am Abend laufen will, tut gut daran, geräumte Gehsteige oder Spazierwege zu benutzen, die gut beleuchtet sind. Doch auch hier kann es infolge eines Fehltritts zum Sturz kommen.
Homöopathie unterstützt die Heilung
Wer unsanft auf dem Allerwertesten landet, zieht sich leicht Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen zu. Selbst bei Verletzungen bietet die Homöopathie eine rasche und wirkungsvolle Versorgung. So wird der körpereigene Heilungsprozess unterstützt und die Genesungszeit verkürzt. Auch Andrew Lichtenthal, Facharzt für Chirurgie und medizinischer Betreuer des Deutschen Leichtathletikverbandes (DLV), vertraut auf natürliche Wirkkomponenten: "Das homöopathische Komplexmittel Traumeel S ist ein sinnvoller Bestandteil der natürlichen Wintersportapotheke. Um die Wundheilung anzuregen, um Schmerzen und Entzündungen zu reduzieren und um zur Abschwellung beizutragen, haben sich stündlich ein bis zwei Tabletten Traumeel S bewährt, die man unter der Zunge zergehen lässt. Zur lokalen Anwendung eignet sich Traumeel S Creme, die je nach Bedarf mehrmals täglich auf den betroffenen Bereich aufgetragen werden kann." Unterstützend zur Erstversorgung von Verletzungen empfehlen Experten die PECH-Regel: Pause einlegen, Eis auflegen, Compression (Druckverband) anlegen, hochlagern.
Jede Menge weiterer wertvoller Tipps zu den unterschiedlichen Breitensportarten finden Freizeitsportler in der Broschüre "FIT wie ein Profi - Tipps von Sportmedizinern für Freizeitsportler" (kostenlos zu bestellen beim Aesopus Verlag, Stichwort "Freizeitsport", Karlsruher Str. 18a, 76351 Linkenheim-Hochstetten oder Fax-Nr.: 07247-207173). Namhafte Sportmediziner beraten darin Anfänger und auch Fortgeschrittene zu richtigen Trainingseinheiten, speziellen Verletzungsgefahren sowie zur Behandlung von Verletzungen.